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Erfahrungs- und Projektberichte von Freiwilligen

Erfahre wie Freiwillige ihren weltwärts-Dienst erleben

Hier findest Du alle Beiträge von Freiwilligen, in denen diese von ihrem Projekt oder den Erfahrungen im Gastland berichten. Lies, wie spannend der Freiwilligendienst sein kann, mit welchen Herausforderungen Freiwillige konfrontiert werden und welche Erfahrungen sie nach Hause mitbringen.

Seit Februar ist Nancy Freiwillige an der Montessori-Schule Campus Clarenthal in Wiesbaden.
Für Nancy ist der Freiwilligendienst eine große Chance.

Eine große Chance!

Nancy Andrea Rengifo Lorza kommt aus Montebello, einem rasch wachsenden, strukturschwachen Außenbezirk von Cali, in dem sich vor allem Bürgerkriegsflüchtlinge angesiedelt haben. Dort arbeitet sie im Colegio de las Aguas als Grundschullehrerin. Seit Februar ist Nancy Freiwillige an der Montessori-Schule Campus Clarenthal in Wiesbaden.

Mirjam mit Kollegen und Kollegin.
Mirjam mit Kollegen und Kollegin: Hausmeister, Apothekenhelfer Goodness, Apothekerin Loveness, Zahnarzt Innocent (von links nach rechts). Foto: Mirjam Nissen

"Diese Erfahrungen hätte ich in Deutschland nicht machen können"

Für Mirjam Nissen sind die zehn Monate in Senga Bay, am Malawisee, bald vorbei. Sie hat sich mit der Organisation Hoffnung International in der Baptist Medical Clinic Senga Bay engagiert. Die Klinik möchte die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in der Region verbessern, die zu einem großen Teil von der Subsistenzlandwirtschaft und dem Fischfang lebt. Die meisten Menschen verdienen weniger als einen Dollar pro Tag. Mirjam kehrt mit vielen Fragen zur Entwicklungszusammenarbeit zurück.

Von Buenos Aires nach Gelsenkirchen
Von Buenos Aires nach Gelsenkirchen: Irena berichtet von ihrem Freiwilligendienst in Deutschland.

"Die Welt hört nicht in Argentinien auf!"

Irena Balbuena aus Argentinien hat an der Süd-Nord-Komponente des weltwärts-Freiwilligendienstes teilgenommen. In ihrem Einsatzplatz der Evangelischen Kirche von Westfalen in der Gemeinde Hassel-Lukas in Gelsenkirchen hat sie mit Menschen aus verschiedensten Altersgruppen zusammengearbeitet. Das "voneinander Lernen" stand dabei im Vordergrund. Im Interview berichtet sie von ihrem Freiwilligendienst.

Martina bestimmt die Wasserqualität des Flusses.
Martina bestimmt die Wasserqualität des Flusses. Foto: Martina Brandt

Plataforma nacional: Wissen vernetzen – Umwelt schützen

Nach der Prognose von Experten gehört die Dominikanische Republik zu den am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffen Ländern. Umso wichtiger ist es, dass die dominikanischen Organisationen ihr Wissen vernetzen, um gemeinsam Klima- und Umweltschutz voranzutreiben und die Armut zu bekämpfen.

Förderung von arbeitenden Kindern in Paraguay
Die Freiwilligen unterstützen Callescuela bei der Betreuung der Kinder. Foto: Daniela Heblik

Callescuela: Erziehung auf der Straße

Seit mehr als 30 Jahren setzt sich der kleine Verein Callescuela in Paraguays Hauptstadt Asunción für Kinder und Jugendliche ein, die mit ihrer Arbeit zum Familieneinkommen beitragen müssen. "Educando en la calle", also Erziehung auf der Straße, ist das Motto der Organisation, die genau dort tätig ist, wo die Kinder arbeiten: am Busbahnhof, auf dem Großmarkt und in den Armenvierteln. Weltwärts hat die Organisation besucht.

Ambika aus Indien
Ambika aus Indien gehört zu den ersten, die mit weltwärts in Deutschland waren.

"Ich freue mich, wenn mich die Kinder morgens anlächeln"

Ambika gehört zur ersten Generation junger Menschen aus aller Welt, die an der neuen Süd-Nord-Komponente des weltwärts-Programms teilnehmen. Ambika aus Indien ist als Freiwillige mit dem Internationalen Bund Kassel für ein Jahr in Deutschland. Sie betreut Kinder mit Beeinträchtigungen im Schulalltag. Im Interview erzählt sie von ihren Erfahrungen.

Bettina aus Kamerun
Bettina aus Kamerun war mit weltwärts ein Jahr in Deutschland.

"Sehr, sehr gute Freunde"

Bettina aus Kamerun war eine der ersten, die an der neuen Süd-Nord-Komponente des weltwärts-Programms teilnahmen. Als Freiwillige beim Internationalen Bund Kassel betreut sie Kinder mit Lernschwierigkeiten. Im Interview haben wir sie nach ihren Erfahrungen gefragt.

Die Freiwilligen Philipp und Leander berichten ihrer Mentorin über die ersten Monate des Dienstes.
Die Freiwilligen Philipp und Leander berichten ihrer Mentorin über die ersten Monate des Dienstes. Foto: Daniela Heblik

Fundación Oxenford: den Menschen dienen

Bei der Fundación Oxenford in Argentinien finden die Menschen Hilfe, die sonst keine Anlaufstelle haben. Geführt wird die Stiftung von der Laienschwester Ana Oxenford, die ihr gesamtes persönliches Vermögen eingebracht und 30 Einrichtungen im gesamten Land gegründet hat.

Daniel arbeitet in dem Naturschutzgebiet Reserva Natural del Pilar
Daniel arbeitet in dem Naturschutzgebiet Reserva Natural del Pilar eine gute Autostunde von Buenos Aires entfernt. Foto: Daniela Heblik

Feuchtgebiete für Mensch und Natur erhalten

Eine gute Stunde von der Hauptstadt Buenos Aires entfernt liegt die Reserva Natural del Pilar, ein 150 Hektar großes Feuchtgebiet, das von einer kleinen Gruppe engagierter Umweltschützer bewirtschaftet wird. Mit weltwärts kannst Du zum Erhalt dieses wichtigen Lebensraumes beitragen.

Pit Leo berichtet aus Südafrika
Pit Leo R. ist für den ASC Göttingen von 1846 e.V. als weltwärts-Freiwilliger in Südafrika. Foto: Pit Leo Rissiek

Großer Wurf in Südafrika

Pit Leo R. ist für den ASC Göttingen von 1846 e.V. als weltwärts-Freiwilliger in Südafrika. Als begeisterter Handballer unterstützt er ein Projekt, das Schülern und Schülerinnen aus den Townships New Brighton und Port Elizabeth hilft, mit dieser Mannschaftssportart Zusammenhalt und persönliche Stärke zu entwickeln. Und Pit Leo kann sich über einen besonderen Erfolg freuen. Lies seinen Bericht.

Peter in Indien
Peter ist für ein Jahr mit Don Bosco Volunteers in Mumbai, Indien

Mein Jahr in Indien

Peter leistet seinen weltwärts-Freiwilligendienst in Mumbai, Indien. Er wurde von Don Bosco Volunteers entsandt und arbeitet dort in einem Straßenkinderprojekt für Jungen, dem Shelter Don Bosco. Hier beschreibt er seine Erfahrungen.

Marina in Basilien
Das ist Marina. Sie ist im Moment Freiwillige in einem Sozialprojekt der Diözese Leao in Passo Fundo, im Süden Brasiliens.

Fußball-WM: „Ich bin einfach nur sauer“

Alle Augen richten sich auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Doch was bringt die WM dem ausrichtenden Land? Bei Demonstrationen und Streiks haben Tausende von Brasilianerinnen und Brasilianern gegen die hohen Kosten der Fußball-WM protestiert. Sie werfen der Regierung vor, wichtige soziale Aufgaben zu Gunsten von Prestigeprojekten wie der WM zu vernachlässigen. Lies, was Marina B. über die WM denkt.

Julian mit einem Kind
Die Arbeit mit den Kindern hat Julian immer sehr viel Spaß gemacht. Foto: Julian Rodemann

Zwischen Villen und Wellblechhütten

Auch wenn Julian R. sich langsam wieder in Deutschland einlebt, wirken die manchmal widersprüchlichen Erfahrungen, die er in Südafrika gemacht hat, nach. Dort hat Julian ein Jahr lang an einer Dorfschule im ländlichen Norden gearbeitet. Der 19-Jährige ist überzeugt: Dieses  Land der Vielfalt und der Kontraste wird immer ein wesentlicher Teil seines Lebens bleiben.

Das Schulfrühstück wird zubereitet
Ein gesundes Schulfrühstück hilft beim Lernen.

Gesunder Start in den Schultag

Sarah A. hat ihren Freiwilligendienst in der peruanischen Andenstadt Arequipa geleistet. An der Grundschule Villa Independiente unterstützte sie die peruanischen Lehrkräfte und erteilte Englischnachhilfe. Ihre Bilderausstellung finanziert den Schülerinnen und Schülern ein Schulfrühstück.

Benno betreut die Kinder im Park und hilft Ihnen beim Klettern.
Der Freiwillige Benno H. betreut die Kinder im Park.

Kolumbien: Der leichte Weg

Benno H. ist seit September 2012 mit der Entsendeorganisation Schule fürs Leben in Siloé, einem der ärmsten Viertel am Rande von Cali, tätig. Als Sporttrainer und Kinder- und Jugendgruppenbetreuer denkt er über die Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen nach, mit denen er arbeitet und beobachtet, dass viele sich für den „leichten Weg“ und ein Leben jenseits von Regeln entscheiden.

Ronja vor Weltkarte
"Den Schulraum haben wir mit einer großen Weltkarte gestaltet, da in den meisten Schulbüchern keine abgebildet ist und wir häufig gefragt wurden, wo Deutschland denn liege."

"Schulbildung für alle"

Ronja R. hat nach dem Abitur mit dem Dritte-Welt-Kreis Panama einen weltwärts-Einsatz gemacht. Die Partnerorganisation Centro de Estudios, Promoción y Asistencia Social (CEPAS), bei der sie eingesetzt war, führt seit mehr als 40 Jahren Projekte in den ländlichen Gebieten Panamas durch, mit denen die Lebenssituation der indigenen Bevölkerung verbessert werden soll.

Josef T. unterrichte in der Schule „Rosa Zarate de Peña“ Englisch von der Vorschule bis zur fünften Klasse.
Josef T. unterrichte in der Schule „Rosa Zarate de Peña“ Englisch von der Vorschule bis zur fünften Klasse.

"Ein besonderer Tag in meinem Leben"

"Schule fürs Leben" baut gemeinsam mit lokalen Partnern Schulen und Lehrwerkstätten in Kolumbien auf. 28 Freiwillige sind zurzeit in der Region Calí eingesetzt. Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, deren Familien vor Bandenkriminalität, Guerillas und Paramilitärs geflohen sind oder vertrieben wurden. Der 18-jährige Josef T. aus Berlin erzählt von einem Erlebnis, das ihn geprägt hat.

Kay sitzt vor einem Computer
Kay L. möchte sich insbesondere über die Situation von Menschen mit Behinderungen austauschen.

"Mit dem Rollstuhl nach Bangkok? Warum nicht?!"

Der 25-jährige Politikwissenschaftler Kay L. aus Solingen unterstützt in Thailand eine Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Behinderungen. Im Interview erzählt er von seinen Erwartungen an den Einsatz und seinen Erfahrungen mit dem Rollstuhl in Bangkok.